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02/2017

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15.07.2009 - "Schmuckstück mitten in der Stadt"

Pressemitteilung der OVZ vom 15.07.09

Modernes Parkdeck und Grünanlagen runden Sanierungs-Komplex in Altenburg ab


Altenburg. Mit der Einweihung einer Parkdeckanlage auf dem Hof des Grundstücks Moritzstraße 7 fand vorgestern ein weiterer Abschnitt eines großen innerstädtischen Bauvorhabens der Städtischen Wohnungsgesellschaft (SWG) seinen Abschluss. Von außen kaum erkennbar, stehen in einem teilweise begrünten Innenhof jetzt 20 PKW-Stellplätze – 16 überdachte und vier freistehende – zur Verfügung. „Vermietet werden sie an die Mieter in der Moritzstraße 7 und 8, aber auch an Anlieger im Umfeld“, erklärte SWG-Geschäftsführer Jürgen Roll. Zugleich wies er auf das noch in diesem Jahr beginnende Projekt in der Spiegelgasse hin. Entstehen sollen hier vier Einfamilien-Reihenhäuser und ein Dreifamilienhaus gehobeneren Standards. Um das innerstädtische Ensemble abzurunden, will sich der größte Vermieter Altenburgs danach der Schmöllnschen Straße 6 widmen. „Das dauert aber noch zwei, drei Jahre“, sagte der SWG-Chef. Insgesamt stelle der Komplex ein Bindeglied zwischen innerstädtischer Wohn- und Geschäftsbebauung dar.

 

Presse - Quartier XVI Übergabe

„Es ist gut, dass sich die SWG nicht nur auf ihre Plattenbauten konzentriert, sondern sich auch der Aufgabe stellt, in der Innenstadt historische Bauten zu sanieren“, hob Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) hervor, der zugleich Aufsichtsratschef der SWG ist. In der Moritzstraße 7, die komplett neu errichtet werden musste, und in der Nummer 8 sei das gut gelungen. Das zeige sich in der fast 100-prozentigen Vermietung. „In der Nummer 6, die verkauft wurde, gibt es allerdings noch einiges zu tun. Doch wir werden darüber wachen, dass die Pläne vom Investor auch umgesetzt werden“, betonte Wolf.

 

Gute Partner bei der Parkdeckanlagen seien erneut das Landesverwaltungsamt und das Thüringer Bauministerium gewesen. „Denn ohne Fördermittel geht es bei solchen Bauvorhaben nicht“, so der OB. Die Gesamtkosten für Stellflächen und Grünanlagen hätten 445 000 Euro betragen. Die 290 000 Euro aus der Städtebauförderung seien gut angelegtes Geld. 155 000 Euro habe die SWG als Eigenanteil beigesteuert.

 

Presse - Quartier XVI - Draufsicht „Wir brauchen eine gesunde und intakte Innenstadt, denn wir brauchen hier Menschen, die Altenburgs Zentrum beleben. Mit den Bauprojekten der SWG haben wir dafür eine Garantie“, sagte Wolf und versicherte: „Mit Konsequenz treiben wir deshalb auch das Areal am Markt voran. Wir werden es uns nicht ausreden lassen.“

 

Zu den Altenburgern, die schon seit mehr als zehn Jahren in der Innenstadt wohnen und hier nicht weg möchten, gehört Hanna Durak. Früher wohnte die Frau, die heute an den Rollstuhl gefesselt ist, in der Moritzstraße 5. „Dort gab es zwar einen Fahrstuhl, doch mit den Rollstuhl wurde es immer schwieriger. Da ich unbedingt in der Innenstadt bleiben wollte, war ich froh, dass in der Moritzstraße 7 im Erdgeschoss eine behindertengerechte Wohnung gebaut wurde. Ich wohne nun schon fast eineinhalb Jahre hier. Und jetzt habe ich sogar einen Parkplatz genau vor meiner Wohnungstür“, freut sie sich. Und die schön bepflanzten Grünflächen vor ihrer kleinen Terrasse sind für sie wie eine kleine grüne Oase.

 

Text: Marlies Neumann, Osterländer Volkszeitung (OVZ)

Fotos: SWG


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