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Pressemitteilung der OVZ vom 24.07.2012

Umbau in ungewöhnlicher Wohnanlage / Gestern Richtfest für Schmöllnsche Straße 26 in Altenburg

 

Altenburg. Ende gut, alles gut. Wenn in wenigen Monaten insgesamt acht neue Mieter in die Wohnanlage an der Schmöllnschen Straße einziehen, wird dieses geflügelte Wort wieder einmal zutreffen. Dann nämlich hat es die Städtische Wohnungsgesellschaft Altenburg (SWG) durch Sanierung sowie Neubau und Lückenschluss geschafft, einem der letzten noch erhaltenen Vierseithöfe in der Stadt neues Leben einzuhauchen. Mit dem Richtfest für die Schmöllnsche Straße 26 ist gestern ein weiterer wichtiger Abschnitt auf dem Weg dorthin getan worden.

 

  Presse - Richtfest Schmöllnsche Str._1

Eva-Maria Ochmann von der Wohnungsgesellschaft und Robby Tänzer von der Stadtverwaltung schlagen als Vertreter des Bauherrn gestern zum Richtfest traditionell die letzten Nägel ein.


Schon seit Mitte der 90er-Jahre hatte die SWG versucht, mit der Schmöllnschen Straße 27 ein aus denkmapflegerischer Sicht ausgesprochen wertvolles Gebäude an den Mann zu bringen - erst für 95 000 D-Mark, später für einen symbolischen Euro. Ein Käufer fand sich für das 1717 erbaute barocke Handelshaus mit Laubengang in der Hirtengasse trotzdem nicht, erzählt die Technische Leiterin des Wohnungsunternehmens, Eva-Maria Ochmann. Als dann 2007 das Nachbargebäude, die Nummer 26, aufgrund ihres Bauzustandes abgerissen werden musste, entschied sich die SWG kurz darauf, das Grundstück zu erwerben.


Doch vom Abriss der Nummer 26 und der Sicherung des Dachs an der Nummer 27 bis zum Baubeginn in diesem Frühjahr dauerte es noch einmal drei Jahre. So lange brauchte die Städtische Wohnungsgesellschaft, um die notwendigen Fördermittel zu bekommen. Investiert werden 1,1 Millionen Euro, davon sind ein Drittel Fördermittel vom Land und ein Viertel Mittel aus dem Innenstadt-Stabilisierungsprogramm.

 

2010 wurde ein Konzept für die Sanierung der 27, den Neubau der 28 und den Lückenschluss in der Hirtengasse durch ein kleines Einfamilienhaus vorgelegt. Insgesamt acht Ein- bis Vier-Raum-Wohnungen zwischen 55 und 100 Quadratmetern entstehen in diesem Karree. "Vor allem das Fachwerkhaus mit seinen Laubengängen bietet ein sehr individuelles, ungewöhnliches Zuhause", so Eva-Maria Ochmann. Am besten geeignet für einen Single, denn die Zimmer sind hintereinander angeordnet, der Laubengang ist der schmale, aber lange - mit anderen Worten sehr ungewöhnliche - Balkon.

 

  Presse - Richtfest Schmöllnsche Str._2

Ungewöhnliches, individuelles Wohnen im Fachwerkhaus mit Laubengang.


Dieses Gebäude, das schon seit vielen Jahren nicht mehr bewohnt war, begrenzt an der Ostseite fast die gesamte Hirtengasse. Daran anschließend hat die SWG noch ein weiteres ungewöhnliches Vorhaben umgesetzt. Als Lückenschluss entsteht ein Einfamilienhaus. Auf 101 Quadratmetern mit großer Terrasse zum Innenhof ist auch hier sehr individuelles Wohnen möglich.


Wie immer bei Sanierungs- oder Neubauprojekten des größten Altenburger Vermieters in den letzten Jahren gibt auch diesmal für die neue Wohnanlage weit mehr Bewerber als Wohnungen. "Die Zahl der Anwärter ist ungefähr dreimal so groß", verrät die Technische Leiterin.


Die beiden Wohnungen im Fachwerkhaus sollen noch Ende dieses Jahres bezugsfertig sein, die anderen werden im Februar/März 2013 folgen.

 

Quelle: Ellen Paul, Osterländer Volkszeitung (OVZ) vom 24.07.2012


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